Hardware mit Hirn: KI in Kamera und Smartphone
Tracking von Augen, Tieren und Fahrzeugen hält Motive präzise im Fokus, selbst bei Gegenlicht und Bewegung. Stabilisierung lernt Muster, reduziert Mikroverwackler. Plötzlich gelingen Sequenzen, die früher nur mit Glück und vielen Ausschüssen möglich waren.
Hardware mit Hirn: KI in Kamera und Smartphone
Mehrfachbelichtungen, Tiefenkarten und lernende Rauschfilter bringen Nachtaufnahmen und Porträts auf ein beeindruckendes Niveau. Unterwegs werden so Skizzen zu nutzbaren Ergebnissen. Poste deine beste Handyaufnahme und erzähle, welche KI-Funktion entscheidend war.
Hardware mit Hirn: KI in Kamera und Smartphone
Trotz KI zählen Glas, Sensorgröße und Lichtführung. Algorithmen verbessern, ersetzen aber keine saubere Aufnahme. Wer die Grundlagen beherrscht, profitiert doppelt: KI steigert dann nur, was bereits stark angelegt ist – vom Licht bis zur Perspektive.
Hardware mit Hirn: KI in Kamera und Smartphone
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